Achim Zimmermann

Gestaltung  - Goldener Schnitt



Semantik – Suchmaschinenoptimierung  – Achim Zimmermann     

Semantik, Suchmaschinenoptimierung, 
OnPage-SEO mit Achim Zimmermann. 

SEO-Analyse und Konsequenz für Keywords, 

Suchwort-Optimierung und Gesetzmäßigkeiten des Verstehens 


Suchmaschinenoptimierung: Das passende Suchwort für die gewählte Zielgruppe, Keywords für eine Region oder eine bestimmte Stadt zu finden, erfordert Methodik und Sachkenntnis. 

Die Semantik ist das Wissensgebiet um die Bedeutung von Sprache und ihren Erscheinungen wie Wörtern, Phrasen, grammatischen Formen und Sätzen.
Mein besonderes Interesse gilt den Gesetzmäßigkeiten des Verstehens.
Denn, wenn Suchmaschinenoptimierung, vielmehr Suchwort-Optimierung betrieben wird, dann müssen wir entweder extrem neue Wörter kreieren oder auf den im Langzeitgedächtnis abgespeicherten Wortvorrat zurückgreifen.
 

Suchmaschinenoptimierung – warum macht man das?   

Suchmaschinenoptimierung bedeutet Search Engine Optimization, abgekürzt SEO.
Wir erfinden nicht Suchmaschinen, wir verbessern sie auch nicht.
Das ist vielmehr die Arbeit der Betreiber von Suchmaschinen wie google oder bing.
Wir optimieren die Webseiten für eine bessere Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in eben diesen Such-Registern.
Um das zu können, muss man wissen, wie die Such-Kriterien organisiert sind.
Oder besser: was sind die Ursachen dafür, dass die eine Seite bei google auf Platz 1 rangiert, also sehr gut gefunden wird, während eine vergleichbare Webseite beim gleichen Suchwort auf Platz 60 landet.
Es geht schlicht um die Einsortierung durch die Suchmaschinen.
Warum meint google, man müsste mir ausgerechnet diese Seite vorschlagen, mit diesem Text, mit diesen Bildern, mit dieser Navigation, mit dieser Seitenstruktur, mit dieser Schriftart und so weiter, wenn ich dieses Wort bei google eintippe?
Nun, google bewertet eben diese Seite als relevant, glaubwürdig und aktuell.
Google will dem Suchenden beim Finden helfen.
 

 

Wenn Sie Schwierigkeiten mit der Suchmaschinenoptimierung für Ihren Auftritt haben, 
sprechen Sie mich unverbindlich an.
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SEO-Analyse - Viele Menschen haben schicke Webseiten – google zeigt nicht alle  

Fast in jedem Kundenkontakt höre ich, man habe doch eine so schicke Webseite, warum die denn so weit hinten platziert wird oder eben gar nicht bei google erscheint.
Da setzt sofort meine SEO-Analyse an.
Sehr oft heißen solche Webseiten „Homepage“,
und die wichtigsten Wörter im Text lauten: „Herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten“.
Stellen Sie sich vor, Sie wollen sich im Internet über einen bestimmten Gartenstuhl informieren.
Tippen Sie dann bei google „Homepage“ oder Gartenstuhl ein?
„Herzlich Willkommen“ wäre Ihnen wahrscheinlich auch weniger wichtig als Preis und Lieferzeit. 

Suchmaschinenoptimierung bzw. Suchwort-Optimierung - Konsequenz für Keywords 

Wichtig sind bei Formulierungen in Texten und bei der Suchmaschinenoptimierung bzw. Suchwort-Optimierung die Glaubwürdigkeit und das gesunde Vertrauensverhältnis zwischen Anbieter und Nutzer.
Der geübte SEO-Texter zieht die Konsequenz für Keywords, Suchwort-Optimierung und nutzt die menschliche Vorliebe für die modifizierte Wiederholung.
In der Schule wurden Schüler jahrzehntelang durch Üben konditioniert.
Ob bei der Rechtschreibung oder beim räumlichen Denken wurde das Erlernte in verschiedenen Anwendungen geübt. Das gestattete schnelles Erkennen, auch von Details und Unterschieden.
Nur wenn unterschieden werden kann, erfolgt eine Bewertung.
Man muss also schon wissen, wie ein Wort richtig geschrieben wird.
Sonst ist der Fehler nicht sichtbar.
Befasst man sich intensiver mit semantischen Sachverhalten, vermeidet man immer mehr die Beliebigkeit.
Dabei hilft es wie immer aus den Fehlern der anderen zu lernen.
In der Politik zum Beispiel wird täglich der Fehler gemacht, dass die Probleme der Menschen nicht gelöst werden.
Die Probleme werden einfach umbenannt.
Dann wird das alte Wort einfach nicht mehr benutzt, und das neue Wort so lange in den Medien als die neue Botschaft verkündet, bis es in aller Munde ist.
Nur, die Menschen sind nicht dumm.
Das ignorieren Politiker zwar, es nützt langfristig jedoch nichts.
Die Menschen haben immer noch ihre Probleme und werden „politikverdrossen“.
Diesen Fehler dürfen wir in der Geschäftswelt und mit unseren Webseiten nicht machen.
Man darf Menschen nicht für dumm erklären und sie ausnutzen.
Das ist nicht nachhaltig und schlicht unanständig.
Wort-Neuerfindungen sollten wir besser vermeiden, wenn es nicht eine reale Komposition aus zwei bekannten Wörtern ist und etwas wirklich Neues beschreibt.
Das Wort „BeNeLux-Staaten“ für Belgie-Nederland-Luxembourg oder Mechatroniker für das zusammengefügte Berufsfeld aus Mechaniker und Elektroniker sind nachhaltige Wort-Neuerungen und keine politischen Umbenennungen.
    

Deutung und Konsequenz bei grammatischen Formen und Sätzen  

Semantik und Bedeutung von Sprache umfasst ebenso die Deutung und Konsequenz bei grammatischen Formen und Sätzen, insbesondere die entwickelte Besetzung von Silben.
Zum Beispiel:
Das Wortteil „ver“ ist im Perfekt in der Regel negativ besetzt, trotz der vermehrten Verwendung bei substantivierten Verben. Ver-regnet, ver-hagelt, ver-semmelt, … .
Durch die Silbe „ver“ bekommen manche Wörter eine ganz andere Bedeutung.
„Die Augen zu schließen“ ermöglicht den Traum, optimiert das Hören und so weiter.
„Die Augen zu verschließen“ zum Beispiel bei offensichtlichen kriminellen Vertragsinhalten einiger Telefongesellschaften ist eher töricht und zumindest für den Geldbeutel negativ.
 

Gesetzmäßigkeiten des Verstehens 

Die Bedeutungen von Wort und Satz unterscheiden sich wesentlich.
Hier hilft es sehr, die
Gesetzmäßigkeiten des Verstehens  zu kennen.
Die
Bedeutung des Wortes muss erlernt werden.
Sie wird im Langzeitgedächtnis des menschlichen Gehirns in einer Art Lexikon gespeichert.
Diese gespeicherte Bedeutung wird
lexikalische Bedeutung genannt.
Sätze
sind dagegen nur als Sprichwort oder Slogan im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Im Gegensatz zu festen Redewendungen (idioms) bilden wir
Sätze spontan in Gesprächs-Situationen.
Da eine Gruppe sich durch die gemeinsame Sprache definiert, können wir bestenfalls ein Suchwort für eine spezifische Zielgruppe definieren.
Auch durch regionale Sprachgrenzen wird es uns möglich, das gleiche Produkt mit verschiedenen Keywords anzubieten.
Solche Aktionen können sinnvoll sein, will man omnipotent auf allen Kanälen eine Stadt nach der anderen abarbeiten. Gerade für den strukturierten Absatz kann es interessant sein, den Online-Auftritt mit einem organisierten Direktvertrieb zu kombinieren.
Online-Angebote für die
lokale Suche oder die Online-Suche in der Region kann auch mit regionalen Symbolen besetzt werden.
Eine dialektische Formulierung des Slogan oder einer Sprechblase des Pappkameraden am POS darf ruhig von Stadt zu Stadt oder von Region zu Region variieren.
Der Werbebotschaft-Empfänger kann sich je nach Zielgruppe so schneller mit der Kampagne anfreunden.
Vielleicht erkennt er einen persönlichen Bezug zwischen dem neuen Produkt und „seiner Heimat“.
Das richtige Suchwort und die ziel-definierte Abstimmung des Textes ist neben anderen Faktoren entscheidend für die Position in den Suchmaschinen. 
Zu Gestaltung und Semantik zählen alle Einzelelemente der Textgestaltung.
Es kann darüber gestritten werden, ob nun wirklich jedem Dialog oder Monolog ein Warm-Up vorangestellt werden soll, in Form eines üblichen Blabla in Gestalt von „wie geht’s- danke, und selbst- ja, geht so, schön heute…“.
Was allerdings zu jedem Text gehört, ist
eine kurze und knappe Einleitung.
Hierbei ist es wichtig, sofort zu sagen, worum es geht.
Es ist eine Einleitung als Kurz- Beschreibung.
Es sollten zwei oder drei Haupt- Überschriften aus dem Haupttext schon in der Beschreibung genannt werden.
So kann der potentielle Adressat der Botschaft schon sehr früh die mögliche Relevanz erkennen.
Bei der
Formulierung von Beschreibung und Haupt-Text muss dem Verfasser und Texter klar sein,
dass der potenzielle Adressat bei seiner Suche Semantik, Pragmatik und Syntax als Elemente der Semiotik einsetzt.
Es ist also von Vorteil, wenn der Texter mit Kenntnis eben dieser Semantik und den anderen Elementen der Semiotik seinen Textinhalt konstruiert.
So hat der Texter bewusst die Zügel in der Hand, seinen Text als such-relevant für eine bestimmte Wortgruppe zu markieren.
Damit kann er gezielter seine Zielgruppe ansprechen und Enttäuschungen sowie Fehlinterpretationen vorbeugen. 

Semantische Suche - Semantik beinhaltet Bedeutung und Inhalt des Wortes

Die semantische Suche und die such-relevante Antwort müssen eben übereinstimmen, 
damit ein Erfolg vermeldet werden kann. 
Es muss ein Text so durchleuchtet werden, dass Bewertungen auch Syntax und Pragmatik betreffen. 

Bei Syntax oder auch Syntaktik müssen 

  • das Einzelwort anhand seiner Position im Kontext, 
  • der Text nach seiner Form 
  • und eine Gesetzmäßigkeit definierbar und nun treffend sein. 

Unter der Prämisse „Pragmatik“ müssen Sinn und Ziel zur Funktion des Wortes oder des gesamten Textes passen. 
Es müssen so auch ausschließende Schlüsselworte bekannt sein, und dann eben entweder vermieden, umformuliert oder eindeutig mit anderen Worten kombiniert werden.
Beispiele aus der Praxis sind Worte wie Bank.
Es kann sich um ein Sitzmöbel handeln, aber auch um eine Geldfirma.
Begleitende Worte in unmittelbarer Nähe können hier allein für Klarheit sorgen.
Das gilt für Texte in Printmedien genauso wie für Publikationen im Internet.
Wird etwas gedruckt, sollte also ein Lektor den Text prüfen; im Internet erledigen dies die crawler und robots der Suchmaschinen.
Es hat sich in diesem Bereich eine Intelligenz entwickeln müssen, die den Inhalt von Webseiten identifizieren muss, als hätte es ein Mensch getan.
Die Suchmaschinen konkurrieren untereinander gewaltig. Jede will die beste sein, damit sie genutzt wird. Nur so kann massentauglich Werbung eingeblendet werden und damit Werbeplatz verkauft werden. Wachstum hat auch eine Grenze. Es kann durchaus passieren, dass eines Tages eine andere Suchmaschine als heute die Marktführerschaft übernimmt. Die Suche mittels Semantik wird jedoch nie mehr verschwinden.

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